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My Story

Wie bin ich hierhin gekommen?

 

Astronomie

Der Beginn meiner Reise

Viele werden es mir wahrscheinlich nicht glauben, aber tatsächlich habe ich mich vor ein paar Jahren sehr für Astronomie begeistert. Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich etwas getan habe, was andere als nicht “normal” ansahen. Doch mir war es egal. Ich habe gelernt, dass es das Beste ist, seinen eigenen Weg zu gehen. Und das tat ich auch. Im Podcast erzähle ich die ganze Geschichte rund um diese Veränderung.  

Webdesign

Mein erstes Unternehmen (Gewerbe)

Mit 17 Jahren gründete ich mein erstes Unternehmen. Damals wusste ich nichts von Start-ups oder dem Beruf des Unternehmers. Also nannte ich es einfach nur “mein Gewerbe”. Ich erstellte Websites und Onlineshops für meist kleinere Unternehmen und verdiente das erste Mal Geld als Selbstständiger. 

Studieren

Überwältigender Start in ein neues Leben

Den ersten Tag an der Hochschule werde ich wahrscheinlich nie vergessen. Ich saß zusammen mit Julian Kutza (heute auch Gründer eines Start-ups) in der ersten Reihe und hörte den Studenten aus dem siebten Semester zu, die grade die Vorkurse vorstellten. Zwei Wochen später waren wir das erste Mal im Radio und berichteten vom Umzug nach Hamm und auch von unseren unternehmerischen Vorhaben.

Events

Der Einstieg in die Start-up-Welt

Einen Monat nach Start des Studiums lernte ich Jochen Heimann kennen. Zu diesem Zeitpunkt hat er die Events von Startup Teens organisiert. Durch ihn habe ich mein erstes Start-up-Event in Düsseldorf besucht. Ich habe Rubin Lindt von Skills4School und viele weitere Gründer getroffen und mich das erste Mal “ausgetauscht”. Damals eine komplett neue Erfahrung.

In der Zeitung

Das erste Mal mit meinem Business in der Zeitung

Auch wenn der Artikel absolut inaktuell ist, war es für mich ein wichtiger Meilenstein. Es war ein Gefühl von unendlichen Möglichkeiten. Ich habe erkannt, dass mit den richtigen Kontakten und viel Aufwand alles, was ich mir vorstellen kann, möglich ist. Für die, die den Zeitungsartikel lesen wollen: Das Bild ist echt schlecht getroffen.

Corona und 2020

Einzelhandel, Anträge, Fehler, Ende

Eigentlich ist 2020 so viel passiert, dass ich ein ganzes Buch über die Erfolge, Fehler, Konzeptionen und Änderungen schreiben könnte. Doch möchte ich es auf das Wesentliche herunterbrechen. Ich habe Adrian Heer mit ins Team geholt und eine UG gegründet. Daraufhin strukturierten wir Scheurer Tech (meine Firma) um und fingen an, Kunden zu beraten. Doch durch Corona und eine schlechte Planung lief vieles schief.  

Tschüss 2020

Vielen Dank und auf nimmer Wiedersehen!

Das Jahr 2020 war für viele ein stressiges Jahr. So auch für mich. Doch in keinem Jahr zuvor habe ich so viel gelernt. Durch permanente Neupositionierung (was du auf keinen Fall machen solltest) lernte ich, welche Strategien es gibt, ein Unternehmen zu positionieren. Durch neue Konzepte lernte ich die Inhalte von vielen Coaches und Mentoren. Und am Ende fand ich durch all das meine Passion.  

Der Wandel

Wenn du viele Wege gehst, findest du irgendwann dein Ziel

Durch den Ausstieg von Adrian aus Scheurer Tech (er will sich selbst finden und vielleicht auch gründen) begann ich mir darüber klar zu werden, was ich wirklich will. Ich stellte mir die Frage, wo ich in Zukunft stehen will und wie ich das erreichen kann. Ich fragte mich, was meine Aufgabe ist und fand sie schlussendlich an meinem 20. Geburtstag. Am 28. Dezember 2020 stellte ich fest, dass meine Passion ist, es anderen Menschen zu ermöglichen, ihre eigene Passion zu leben. 

Personal Branding

Meiner Meinung nach der beste Weg, um seine Passion zu leben.

Schon vor Adrians Ausstieg aus Scheurer Tech lernte ich sehr viel über Social Media, Branding, Markenaufbau und vor allem Personal Branding. Ich stellte fest, dass mich das Thema Branding einfach nicht mehr loslassen wollte. Die kleinen Möglichkeiten, die es gibt, um sich von der Masse abzuheben. Die Komplexität der Social Media-Kanäle. Die Arbeit an den Grundlagen einer Brand. Alles das und noch viel mehr faszinierte mich.

Ben Scheurer

Die eigene Personal Brand

Doch nicht nur das Beraten macht mir Spaß. Auch der eigene Aufbau einer Community, das Erstellen von Videos und das Aufnehmen von Podcasts. Es macht mir Spaß, anderen Menschen zu helfen, die eigene Passion zu leben. Gründen zu erklären und jedem Menschen zu ermöglichen, sein eigenes Wunschleben zu führen. Meiner Meinung nach ist eine Personal Brand der beste Weg dazu. Und deshalb stehe ich heute hier und erzählt dir meine Geschichte. Denn auch bei mir war und ist es eine spannende Reise.   

Coaching

Meine wahre Leidenschaft. 

Was soll das denn jetzt? Jetzt fängt der schon wieder was neues an. Ja das dachten sich viele aus meinem Umfeld auch. Aber es ist garnichts “neues”. Es ist eine Erweiterung, eine Neuausrichtung, eine Verbsserung. Social Media ist immernoch eine meiner Passionen. Doch Coaching, sowohl das führen von Coaching-Gespächen als auch das Erstellen von Konzepten, der Verkauf, das aufnehmen von Videos und all das, macht mir einfach nochmal viel mehr Spaß. Und ich hätte nicht gedacht, dass das möglich wäre. 

Tony Robbins

Danke an diesen beseondern Menschen.

Danke. Aus tiefstem Herzen Danke. Danke Tony, dass ich die deine Doku auf Netflix sehen konnte, dass du so unglaublich vielen Menschen hilfst, ein Buch geschrieben hast, mit welchem ich mein Leben in kürzester Zeit geändert habe. Danke für die Worte, die Taten und die Motivation, die du in mir erzeugst. Danke, dass ich deinetwegen eine neue Welt entdeckt habe. Die Welt der wirklichen Menschlichkeit.  

Greator Coach

Ich werde Greator Coach

Damit hat es angefangen. Tony Robbins erzeugte ein Lauffeuer in mir. Eine nie gespürte Motivation gefolgt von Ideen und bis dato nie erkannten Möglichkeiten anderen Menschen zu helfen. Doch nun wollte ich was Professionelles. Ein Zertifikat. Eine Ausbildung. Das Greator Coaching sollte mir den ersten Schritt in die richtige Richtung geben. Und genau das hat es bisher komplett und wunderbar erfüllt. Ich werde Coach. Ich bin Coach. 

Spiritualität

Der Blick in eine unbekannte Welt.

Und dann auch das noch. Er entwickelt sich wirklich zum Verrückten. Der verliert noch den Verstand. Ja das mag wohl sein. Aber ist der Verstand das Werkzeug, was dir in deinem Leben wirklich dienlich ist? Egal. Ich durfte jedenfalls eine Welt erleben, die ich vorher nicht kannte. Eine Sicherheit und Ruhe, die mir Fremd war. Nun sauge ich Wissen und Weisheiten wie ein Staubsauger auf und gebe Sie an euch weiter. Die Spiritualität ist der Baustein, der alles “Komplett” macht.

Drei Bereiche

Coaching. Business. Spiritualität.

Drei Bereiche. Eine Kombination. Viele Ergebnise und unglaubliche Veränderung. Das so ungefähr ist unser Anspruch. Diese Drei Bereich ergänzen sich so gut, dass wir in jeder Zusammenarbeit genau das zusammenfließen lassen. Beim einen Projekt mehr als beim anderen. Bei einem Coachee weniger als beim anderen. Aber es sind unsere Themen. Unsere Leitplanken. Unser Handlungsrahmen.